| Haftungsausschluss | |
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| Teilnahmevoraussetzungen | |
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| Schutzausrüstung | |
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| Anspruch / Tempo | |
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| Ordner | |
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| Fahrverhalten | |
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| Gefahrenstellen | |
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| Verhalten bei Unfällen | |
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| FAQs - Häufig gestellte Fragen | |
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Die Chance sich beim Skaten am Kopf zu verletzen ist zwar für den Einzelnen gering, aber wenn es mal passiert, dann sind die Folgen meist ziemlich gravierend ! Wir haben einfach keine Lust mehr jeden Donnerstag abend bangen zu müssen, dass nicht wieder etwas Schlimmes passiert, was durch das Tragen eines Helms so leicht vermieden werden könnte !!! 2002 mussten wir fast jeden Donnerstag jemanden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus schicken, fast immer wegen Kopfverletzungen. An einem Donnerstag waren es sogar 5 RTW-Einsätze, davon 4 wegen Kopfverletzungen. Verständlich, dass das DRK und die Rettungsleitstelle beinahe durchgedreht sind. Ein TNS-Teilnehmer hat letztes Jahr einen doppelten Schädelbasisbruch nur mit viel Glück gerade so überlebt !!! Das alles hätte sich vermeiden lassen, wenn die Gestürzten einen Helm getragen hätten ! Übrigens: Das immer wieder gehörte Argument "Ich skate sehr gut und falle nicht auf den Kopf..." zählt gar nichts ! Selbst der beste Skater kann böse auf den Kopf fallen, wenn im Pulk jemand vor ihn stürzt und er ohne grosse Reaktionsmöglichkeit unvorbereitet drüberfallt. Bitte glaubt uns: wir haben schon zu viele üble Stürze mit teilweise schweren oder sogar lebensbedrohlichen Kopfverletzungen miterleben müssen und wissen, wovon wir reden ! Das Tempo wird so gewählt, dass es für die grosse Mehrheit der Teilnehmer passt ! Allen können wir es nicht recht machen ! Wir orientieren uns nicht an den langsamen und unsicheren Anfänger, aber auch drängelnde Speedskater müssen sich etwas bremsen, damit sich der Pulk nicht zu sehr auseinander zieht und die Sammelpausen nicht zu lange werden. Wir machen zwar Pausen, sind aber trotzdem recht flott über eine Distanz von 32 Kilometer in einem oft dichten Pulk unterwegs. Das ist einfach zu anstrengend und zu gefährlich für Anfänger ! Um das Teilnehmerfeld geschlossen zu halten und um Unfälle durch überforderte Anfänger zu vermeiden, müssen wir zu langsame oder offensichtlich überforderte Skater am Ende des Pulks leider "aussortieren" ! Alle, die dadurch hinter das Schlussfahrzeug der Polizei zurückfallen, müssen die Strasse an geeigneter Stelle verlassen und den Heimweg auf dem Gehsteig oder in der Stadtbahn antreten. Wem das passiert sollte nicht beleidigt sein, sondern einfach üben und es später wieder probieren... Das ist der Deal mit der Stadt ! Unter dieser Bedingung kommt der Durchführungs-Vertrag mit dem Sportamt der Stadt Stuttgart zustande. Die Teilnehmerzahl wird kurz vor 20:00 Uhr abgeschätzt und dann an die Polizeizentrale durchgegeben. Bei schlechtem Wetter, wenn die Teilnehmerzahl zu gering bleibt, skaten wir die kürzere, aber trotzdem schöne alte Tour nach Hedelfingen... Wir dürfen mit Sondergenehmigung auf der Strasse skaten. Im Gegenzug muss der Gehweg für die Fussgänger und für Radfahrer frei bleiben ! Auch dann, wenn der Strassenbelag mal für 100 Meter etwas rauher ist... Damit wollen die Ordner nicht zeigen, wie schnell und toll sie skaten können, sondern sie müssen einfach so schnell wie möglich wieder an die Pulkspitze kommen, um wieder zum Absperren eingesetzt werden zu können. Oder mit anderen Worten: je mehr Ordner hinten hängen bleiben, umso öfter müssen wir anhalten. Also: Platz machen und vorbei lassen ! Durch die enge Kessellage Stuttgarts bekommen wir leider leider keine alternativen Strecken genehmigt... | |
| Stand: 31.01.03 / Micha | |